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Infiltrationsanästhesie

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Reichweite der Betäubung:

  • pulpal
  • labiales/buccales Weichgewebe an der Injektionsstelle

Video zur Infiltrationsanästhesie

Geeignet für:

  • • einzelne Zähne im maxillaren Bogen und für Arbeiten an Hart- und Weichgewebe in beiden Bögen

Vorteile:

  • • mehr Gefühl, Kontrolle und Genauigkeit
  • • bessere Sicht auf die Injektionsstelle
  • • mehr Komfort für die Patienten
  • • weniger bedrohliches Aussehen

Das STA-Hauptgerät und das STA-Wand™-Handstück sind sehr gut für traditionelle Injektionen geeignet. Zu Anfang einer Infiltration der oberen Mundschleimhautfalte wird die Flussrate ControlFlo™ verwendet –  Sie aktivieren sie durch leichten Druck auf den Fußschalter.  Stechen Sie die Kanüle langsam in das Gewebe, bis sie den gewünschten Zielort erreicht hat. Wenn benötigt, führen Sie eine Aspiration durch (gehen Sie vom Fußschalter). Bei negativer Aspiration können Sie die Flussrate RapidFlo™ aktivieren (durch moderaten Druck auf den Fußschalter).  In ähnlicher Weise kann eine Injektion im hinteren oberen Alveolarbereich (PSA = posterior superior alveolar) durchgeführt werden. Auch eine palatinale Infiltration kann mit dem STA-System zuverlässig und komfortabel ausgeführt werden. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass ausschließlich die Flussrate ControlFlo™ verwendet wird. Verwenden Sie für palatinale Injektionen nie die Flussraten RapidFlo™ oder TurboFlo™