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STA - Intraligamentäre Anästhesie

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Reichweite der Betäubung:

  • einzelne Zähne und das umliegende Hart- und Weichgewebe

Videos zur intraligementären Anästhesie:

Dr. Stanley Malamed spricht über die Vorteile der STA - Intraligemntären Anästhesie

Teil 1 von 2

Teil 2 von 2

STA Leitungsanästhesie Anleitung

Geeignet für:

  • • bilaterale mandibulare restaurative Prozeduren
  • • primäre Injektion für pulpale Anästhesie < 1 Stunde
  • • endodontische Prozeduren
  • • periodontale Einzelzahnbehandlung (1,3)
  • • ergänzende pulpale Anästhesie zur Leitungs- oder Infiltrations Anästhesie

Vorteile:

  • • keine Betäubung von Gesicht, Zunge und Lippen
  • • schnelle Wirkung, leichte Abgabe
  • • sehr komfortabel für den Patienten
  • • Ersatz für Leitungsanästhesie
  • • sicherer als die Leitungsanästhesie (5)
  • • seitenspezifisch
  • • bilaterale Behandlungen im Unterkiefer in einer Sitzung
  • • verbesserte Hämostase

Die drei haupt Vorteile, die dem Bediener durch die intraligamentäre STA-Injektion mit dem STA-System entstehen, und die mit einer herkömmlichen Spritze, Hochdruck-Pistolenspritze oder anderen Lokalanästhesie-Injektionssystemen nicht erreicht werden können, sind:

  1. Die Möglichkeit, die Gewebeeigenschaften zu testen und somit die Art des Gewebes festzustellen, in das die Kanüle eingestochen wird.
  2. Stetige Druckrückmeldung in Echtzeit, wodurch sichergestellt wird, dass der für das Gewebe vorgeschriebene Druckbereich eingehalten wird.
  3. In Echtzeit Informationen über etwaige Verstopfungen der Kanüle und/oder einen Druckabfall durch Auslaufen von Anästhetikum im Mundraum.

Indikationen und Kontraindikationen bei intraligamentären STA-Injektionen

Die indizierte Verwendung von intraligamentären STA-Injektionen ist eine Primärinjektion bei Patienten in zahmedizinischer Behandlung. Die Krankengeschichte (allgemeinmedizinisch und zahnmedizinisch) sollte bei allen Patienten routinemäßig genau durchgesehen werden.

Die Patienten sollten allgemein bei guter Gesundheit sein. Dem Anwender wird geraten, sich auf seinen gesunden Menschenverstand zu verlassen und Standardwerke zur zahnmedizinischen Anästhesie zur Rate zu ziehen, um sich zu diesem Thema und geltenden Normen zu informieren.

Kontraindikation: Intraligamentäre Injektionen sind kontraindiziert bei Patienten mit einer aktuellen Erkrankung des Desmodonts.

Es wurden mehrere Studien zu computergesteuerten Lokalanästhesie-Systemen für Pädiatriepatienten durchgeführt und veröffentlicht.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse bestätigen den Nutzen dieses Gerätes, besonders auch zum Einsatz in der Pädiatrie.

  1. Allen KD, Larzelere RE, Hutfless S, Beiraghi S. Comparison of a computerized anesthesia device with a traditional syringe in preschool children. Pediatr Dent. 2002;24:315-320.
  2. Ram D, Peretz B. Assessing the pain reaction of children receiving periodontal ligament anesthesia using a computerized device (Wand). J Clin Pediatr Dent. 2003;27:247-250.
  3. Ashkenazi M, Blumer S, Ilana E.  Effectiveness of computerized delivery of intrasulcular anesthetic in primary molars.  JADA. 2005;136:1418-1425.
  4. Versloot J, Veerkamp JSJ, Hoogstraten J.  Computerized anesthesia delivery system  vs. traditional syringe: comparing pain and pain-related behavior in children. Eur J Oral Sci. 2005;113:488-493.
  5. Öztas N. Ulusu T. Bodur H. Dogan C. The Wand in pulp therapy : An alternative to inferior alveolar nerve block.   Quint. International. 2005;36:(7)559-564.
  6. Nicholson JW, Berry TG, Summitt JB, Yuan CH, Witten TM.  Pain perception and utility: A comparison of the syringe and computerized local injection techniques.Gen Dent. 2001;167-172.